| 1. |
Kristallmuseum Viechtach -
im Hause der Geschenkgalerie Klingl, Linprunstraße 4 (20 m
zum Stadtplatz), Tel.: 09942/5497, Fax 6065
- über 600 Mineralien und Kristalle
- Sonderausstellung: "Der Pfahl und seine Sage" |
| 2. |
"Wachsstöcklkabinett"
- Wachszieher- und Lebzeltermuseum
Im Cafe Hinkofer, Ringstraße 7, Tel.: 09942/8812
Öffnungszeiten: wie Cafe´
So: 9.00 - 19.00 Uhr, Mo: 8.00 - 18.00 Uhr, Di-Fr: 8.00-24.00
Uhr, Samstag Ruhetag ! |
| 3. |
Die Ägayrischen
Gewölbe-
Spitalgasse 5, 94234 Viechtach, Tel.: 09942/6891
Öffnen Sie die Tür zu geheimnisvollen vergangenen Welten.
Entdecken Sie verloren geglaubte Schätze und die Götter, die sie behüten. Erfahren Sie,
was einen Viechtacher Bürgermeister mit den Pharaonen verbindet und lösen Sie das
Rätsel des uralten Kartenspiels - Tarot ! (im ältesten Gebäude der Stadt
untergebracht)
Öffnungszeiten: Vom 1. April bis 31. Oktober täglich außer
Montag von 10.00 - 16.00 Uhr |
| 4. |
Gläserne Scheune in Raubühl -
(Tel. 09942/8147) - Hier hat sich der Glasmaler Rudolf Schmid
einen Traum verwiklicht. Die ganze Giebelseite (ca. 10 x 7 m) zeigt die Lebensgeschichte
des Bayerwaldpropheten Mühlhiasl, in ausdrucksvollen Bildern auf Glas gemalt. An der
Längsseite der Scheune befindet sich ein 10 x 8 m großes Glasgemälde über die
berühmtberüchtigte Gestalt "Räuber Heigl".
Öffnungszeiten: 1. April bis 30. September täglich von
10.00 - 17.00 Uhr
1. bis 31. Oktober täglich von 10.00 - 16.00 Uhr |
| 5. |
Museum, Regerstraße 2
Betreiber: Sektion Viechtach des Bayer. Wald-Verein
- Viechtach in alten Ansichten
- Leinen: vom Samen bis zum fertigen Produkt .... |
| 6. |
Naturschutzgebiet Großer und
Kleiner Pfahl (Teufelsmauer)
Eine der bedeutensten Naturschönheiten unserer engeren
Heimat ist ein über 100 km langer, sagenumwobener Quarzfelsen, der bei Viechtach als
weißer, bizarrer Quarzrücken besonders schön hervortritt. |
| 7. |
Höllensteinsee ein 5,6 km langer, idyllisch mit
Wald umgebener Stausee (Bootsverleih, Angelmöglichkeit, Restaurant, Kraftwerk). |
| 8. |
Der Troidkasten vom Göttlhof (Getreidespeicher)
erbaut 1798 - wurde 1975 am "Göttlhof" abgebaut und nach Viechtach transferiert.
Der Wiederaufbau neben dem historischen Bürgerspital erfolgte im Jahr 1985. |
| 9. |
Sühnekreuze in der Mauer der früheren
Kreiskasse, Jahnstraße, in Viechtach; bei der Rugenmühle und auf der Wacht. |
| 10. |
Dr. Schellerer-Park herrlich gelegenes
Parkgelände an der gleichnamigen Straße; der Park wurde nach einem großen Förderer und
Ehrenbürger Viechtachs benannt. |
| 11. |
Stadtpfarrkirche St. Augustin, Viechtach - der Dom
des Bayer. Waldes genannt - eine der schönsten Rokokokirchen des Bayer. Waldes, erbaut
1757 - 1766 durch Johann Adam Paur, Deckengemälde von Otto Gebhardt, Stukkaturen aus der
Wessobrunner Schule, Kanzlei, reiches Chorgestühl |
| 12. |
Sankt-Anna-Kapelle neben der Stadtpfarrkirche;
gotische Bauelemente, barocker Altar, verschiedene Skulpturen, Grabsteine und eine Gruft.
Totentanzfresken und der renovierte Karner mit einigen exemplarischen bemalten
Totenschädeln können besichtigt werden (nach Vereinbarung mit dem Kath. Pfarramt). |
| 13. |
Spitalkirche Hl. Geist mit Bürgerspital - 1350
von Konrad dem Nußberger gegründet; das Kirchlein ist eines der ältesten Baudenkmäler
des Raumes Viechtach (siehe auch unter Nr. 3) |
| 14. |
Evang.-Luth.
Christuskirche, Viechtach erbaut 1950, eine sog. Bartuing-Notkirche. Die Kirche,
die aus Holzfertigteilen zusammengesetzt ist, wurde erbaut, um den Heimatvertriebenen eine
geistliche Heimat zu geben. In Bayern gibt es nur noch 4 solcher Kirchen. Falls die Kirche
geschlossen ist, ist der Schlüssel im Pfarramt nebenan erhältlich. |
| 15. |
Sankt-Josefs-Kapelle in der Paul Maurer-Straße in
Viechtach; barocke Kapelle mit Kreuzigungstruppe und neuer Totenbrettergruppe. |
| 16. |
Sankt Anton am Kleinen Pfahl . Die "Antoni-Kapelle"
wurde 1626 erbaut und im 18. Jahrhundert nochmals verändert; barocker Altar (1700),
hinter der Kapelle Kreuzigungsgruppe und entlang des Kleinen Pfahls Kreuzwegstationen. |
| 17. |
Burgruine Neunußberg (Stammburg der
"Nußberger") erbaut zwischen 1340 und 1350 von Konrad dem Nußberger; die
zugehörige Schloßkapelle wurde 1353 errichtet; Wohnturm dient als Aussichtsturm;
jährliche Aufführung der Burgfestspiele Neunußberg. |
| 18. |
Burgruine Altnußberg wurde wahrscheinlich in der
Zeit zwischen 1174 und 1194 vom Geschlecht der Nußberger erbaut und während des
Böcklerkrieges im Jahre 1469 zerstört. Seit Mai 1983 werden die Überreste
archäologisch erforscht und wieder freigelegt. Ein ca. 20 m hoher Aussichtsturm wurde
aufgebaut. Die Funde sind im Burgmuseum ausgestellt.
Führungen durch das Museum in Geiersthal jeden Dienstag von
10.00 - 12.00 Uhr, durch die Burganlage jeden Donnerstag um 14.00 Uhr (Mai bis Oktober).
Weitere Führungen sowie Auskünfte durch Tel.: 09923/3462 (Frau Jäger). |
| 19. |
Burgruine Kollnburg (ehem. Besitz der
"Nußberger") erbaut im 12. Jahrhundert; 1468 im Böcklerkrieg teilweise
zerstört; Burgstall. |
| 20. |
Bauerndenkmal in Kollnburg - Altes steinernes
Bauerndenkmal aus dem Jahre 1869. Das Denkmal wurde 1978 gründlich renoviert. |
| 21. |
Kronberghütte (745 m über NN - im Besitz der
Waldvereinssektion Blossersberg) bewirtschaftet von Mai bis Oktober (witterungsabhängig)
- in der neuerbauten Hütte nebenan finden während der Sommersaison Hüttenabende statt. |
| 22. |
Distelberghütte (700 m über NN - im
Privatbesitz) - gemütliche Berghütte mit Panoramablick; die Hütte ist nur im Sommer
bewirtschaftet (witterungsabhängig). |
| 23. |
Kirche "Herz-Jesu" in Ayrhof im
vereinfachten Barockstil errichtet. Im Jahr 1914 eingeweiht. Filialkirche der Pfarrei
Viechtach. |
| 24. |
Wallfahrtskirche "Zum Heiligen Blut Christi"
in Schönau erbaut ca. 1330 von Konrad dem Nußberger zur Verehrung des Hl. Blutes
Christi. 1740 wurde die Kirche durch den Anbau eines Langhauses erweitert. Die Decke ist
mit feinen Rokokostukkaturen mit Gitterwerk, zarten Ranken und Puttenköpfchen
geschmückt. |
| 25. |
Pfarrkirche "St. Georg" in Prackenbach.
Das St. Georgs-Patrozinium weist auf einen alten Ursprung dieser Kirche hin (1100). 1836
Neubau der heutigen Pfarrkirche. Der Hochaltar, ein herausragendes Prunkstück, wurde
zwischen 1750 und 1760 angefertigt. Aus derselben Zeit stammt auch die vergoldete Vitrine
auf dem linken Seitenaltar mit der gekrönten Mutter Gottes und dem gekrönten kleinen
Jesus, bemalte Glasfenster von 1867. |
| 26. |
Pfarrkirche "St. Johannes Baptist" in
Moosbach - seit über 900 Jahren das Zentrum kath. Gemeinschaftslebens. Chor, Turm und
Wölbung sind spätgotisch, die Langhausmauern möglicherweise romanisch. Zwei
Holzfiguren, Hl. Blasius (um 1480) und die Hl. Anna Selbdritt (1520), Hochaltar
(1720-1730). |
| 27. |
Filialkirche "St. Peter und Paul" in
Krailing. Der älteste Teil der Kirche, das Kreuzgewölbe und die Sakramentsnische im Chor
sind im 13. Jh. oder spätestens Anfang des 14. Jh. entstanden. |
| 28. |
Kirche in Allersdorf erbaut in den Jahren 1906-08.
Vereinfachter Barockstil, der Schmerzhaften Muttergottes geweiht (Mater Dolorosa).
Filialkirche der Pfarrei Kirchaitnach. |
| 29. |
Kirche "Hl. Dreifaltigkeit" in Kollnburg
erbaut im Jahr 1676 und in den Jahren 1878 und 1895 erweitert. Sehenswert: die steinerne
Pieta um 1430, der wertvolle Altar, mittelalterliche Gedenktafeln und das Bildnis der Hl.
Dreifaltigkeit auf der Orgelempore und dem Hochaltar. |
| 30. |
Kirche St. Margareta in Geiersthal: Filialkirche
der Pfarrei Geiersthal - Teisnach, vormals Sitz einer sog. Urpfarrei (nachweislich seit
1209-1903); jetziges Gotteshaus enthält folgende kunsthistorische Sehenswürdiglkeiten:
Hochaltar mit seinen 4 Altarwächtern, Fresken im spätgotischen Chor, Darstellung der
Marienkrönung, das Bernhardsbild, eine Sakristeitüre mit alten Eisenbeschlägen. |
| 31. |
Pfarrkirche St. Magdalena in Kirchaitnach erbaut
in den Jahren 1885-87 als Filialkirche. In Ziegelbauweise errichtet, mit gefaßter
Innenschale (Apsis), mit neugotischem Gewölbe und Jugendstilornamenten. |
| 32. |
Muttergottes-Kapelle in Einweging um 1900
errichtet, 1923 zur Schulmeßkapelle erweitert. |